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Es kommt vor, dass wir ständig „busy“ sind. Es kommt vor, dass wir nur noch durch unseren Alltag hetzen, um all das zu erledigen, was vermeintlich so dringend notwendig ist. Wir fühlen uns kaputt und gehetzt. Und das spiegelt sich auch in unserem Atem wider. Wenn Du dieses Gefühl kennst, dann lade ich Dich zu einer kleinen Übung ein, die ich „Atempause“ nenne. Sie dauert überhaupt nicht lange und kann Dir Ruhe und Gelassenheit bringen:

Lege Dir eine weiche Decke unter die Knie und komme in den Vierfüsslerstand. Im Vierfüsslerstand achtest Du darauf, dass Dein Rücken gerade ist und der Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule gehalten wird, also nicht so sehr in den Nacken gehoben wird. Atme in dieser Position ein ohne die Einatmung besonders zu forcieren. 

Wenn Du dann das nächste Mal ausatmest, bewegst Du das Gesäß zu den Fersen und die Stirn kommt Richtung Boden. (Eine entspannte Position, in der der Rücken, die Schultern, der Nacken und auch die Arme entspannen können. Im Yoga nennt man diese Haltung auch „Kindshaltung“). Gleichzeitig mit dieser Ausatmung lässt Du einen Summton erklingen. Dieser Ton kann leise oder laut sein, gerade wie Du es angenehm findest (im Yoga nennt sich diese Atemtechnik bhrāmarī). Sollte Dir dieser Ton unangenehm sein, dann kannst Du auch die Lippen spitzen und die Luft auspusten. 

Einatmend kommst Du wieder in den Vierfüsslerstand zurück.

Wiederhole diese Übung einige Male…

Mit der Ausatmung: komme in die Kindshaltung begleitet mit einem Summ-Ton

Mit der Einatmung: komme zurück in den Vierfüssler-Stand